Der BASF-Standort in Ludwigshafen bleibt trotz einer verbesserten Geschäftslage unter Kostendruck. Nach Informationen des Mannheimer Morgen ist bereits das nächste Umbauprojekt im Konzern gestartet. Für Beschäftigte und das Umfeld des größten deutschen BASF-Standorts bedeutet das: Die angekündigten Optimierungen und Sparmaßnahmen sind noch nicht abgeschlossen.
Der Bericht stellt die Entwicklung in den Zusammenhang mit dem anhaltenden Spardruck auf den Standort Ludwigshafen. Als Bildmotiv wird dabei der Landeshafen Nord genannt. Welche konkreten Bereiche des neuen Umbauprojekts betroffen sind, geht aus dem zugänglichen Text des Berichts nicht hervor.
BASF-Geschäfte laufen wieder besser
Nach Darstellung des Mannheimer Morgen laufen die Geschäfte der BASF wieder besser. Eine Entlastung für Ludwigshafen folgt daraus jedoch nicht automatisch. Der Kostendruck auf den Standort bleibt bestehen, während der Konzern seine Strukturen weiter überprüft und Ausgaben senken will.
Übernahme von Evonik nicht um jeden Preis
BASF-Chef Markus Kamieth sieht laut Bericht bei der Optimierung und den Kostensenkungen im Konzern noch kein Ende. Zugleich wird seine Haltung zu einer möglichen Übernahme von Evonik thematisiert: BASF wolle das Unternehmen demnach nicht um jeden Preis übernehmen.
Der vollständige Artikel des Mannheimer Morgen ist als Plus-Artikel nur eingeschränkt zugänglich. Zu möglichen weiteren Stellenstreichungen, Zeitplänen oder konkreten Folgen für einzelne Ludwigshafener Betriebsteile enthält der bereitgestellte Text keine zusätzlichen Angaben.