Der VfK 07 Schifferstadt weicht für seine nächsten beiden Heimkämpfe nach Ludwigshafen aus. In den Hallen der Stadt laufen Sanierungsarbeiten; deshalb wird die Sporthalle des KSC 1892 Friesenheim an der Teichgasse vorübergehend zur Heimkampfstätte des Tabellenführers der Ringer-Oberliga Rheinland-Pfalz.
Zwei Kämpfe an der Teichgasse
Den ersten Auftritt in Friesenheim bestreitet der VfK am Samstag, 3. Oktober, gegen die Bundesligareserve des ASV Mainz 88. Es folgt am 7. November um 19.30 Uhr der Heimkampf gegen den Meisterschafts-Mitfavoriten SV Alemannia Nackenheim.
Nach Angaben des VfK-Vorsitzenden Thorsten Libowsky stehen in Schifferstadt bis auf Weiteres weder die Wilfried-Dietrich-Halle noch die nahe Kreissporthalle zur Verfügung. Die ursprünglich erwartete Rückkehr in die Kreissporthalle verzögert sich. „Eigentlich sollte die Kreissporthalle bis zum Kampf gegen Nackenheim wieder betriebsbereit sein - aber jetzt sind den Handwerkern neue Probleme dazwischen gekommen...“, wird Libowsky zitiert.
Auch Derby findet auswärts statt
Der vorübergehende Umzug nach Ludwigshafen ist nicht die einzige Ausweichlösung des VfK in dieser Saison. Das Kurpfalz-Derby gegen den Lokalrivalen WKG PfalzStark am 17. Oktober um 19.30 Uhr wird in der Ganerbhalle in Dudenhofen ausgetragen.
In Dudenhofen hat der Verein bereits vor einigen Jahren gerungen. Für den Kampf muss der VfK allerdings eine eigene Ringermatte mitbringen. Dadurch könnten sich nach Angaben des Berichts personelle Probleme ergeben.
Für die beiden Kämpfe in Ludwigshafen ist damit die KSC-Halle in Friesenheim der zentrale Ausweichort, solange die Sanierungsarbeiten in Schifferstadt die Nutzung der dortigen Hallen verhindern.