In Rheingönheim steht eine umfangreiche Sitzung des Ortsbeirats bevor. Am Mittwoch, 23. September, beraten die Mitglieder ab 18.30 Uhr im Gemeindehaus in der Hauptstraße 210 über den Straßenausbau im Stadtteil und weitere Themen mit Bedeutung für Anwohnerinnen und Anwohner.
Geleitet wird die Sitzung von Ortsvorsteher Wilhelm Wißmann (CDU). Auf der Tagesordnung stehen zunächst eine Einwohnerfragestunde und der Bericht des Ortsvorstehers. Danach geht es unter anderem um das Straßenausbauprogramm für die Jahre 2027 bis 2029.
Viele Themen für Rheingönheim
Beraten werden außerdem die Instandsetzung der Begrüßungssäule an der B44 sowie städtische Hitzeschutzmaßnahmen. Auch die Priorisierung von Haushaltsmitteln und ein grünes Tor für den Stadtteil sind vorgesehen.
Weitere Punkte betreffen den Verdacht auf eine gewerbliche Nutzung in der Käthe-Kollwitz-Allee, die Abgabe von Altkleidern und die Schließung des Wertstoffhofs Süd. Damit stehen sowohl Fragen der Stadtteilgestaltung als auch praktische Entsorgungsangebote auf der Tagesordnung.
Verkehr, Deponie und Gewässer
Der Ortsbeirat befasst sich zudem mit der Zufahrt zur Georgensschule, der Einrichtung der Deponie Hoher Weg 2 und dem Durchfluss des Brückweggrabens. Auch Anliegerstraßen werden thematisiert.
Die Sitzung ist öffentlich. Zuhörerinnen und Zuhörer sind willkommen und können die Beratung vor Ort im Gemeindehaus verfolgen. Eine Entscheidung oder konkrete Umsetzung zu den einzelnen Punkten wird im vorliegenden Bericht nicht genannt.