Auch nach dem Ruhestand bleibt Klaus Kern in Ludwigshafen engagiert: Der pensionierte Sozialarbeiter setzt seine therapeutische Arbeit mit Menschen fort, die besondere Unterstützung benötigen. An seiner Seite ist die zweijährige Golden-Retriever-Hündin Nela.
Kern arbeitet mit seinem Therapiehund unter anderem mit benachteiligten Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen und Strafgefangenen. Dabei reicht das Spektrum laut dem Bericht von Jugendlichen, die als „schwierig“ gelten, bis zu Menschen, die wegen Straftaten inhaftiert sind.
43 Jahre für die Stadt Ludwigshafen gearbeitet
Bevor Klaus Kern in den Ruhestand ging, war er 43 Jahre lang als Sozialarbeiter für die Stadt Ludwigshafen tätig. Seit 2022 ist er pensioniert. Seine Erfahrungen aus dieser langen beruflichen Zeit bringt er weiterhin in die Arbeit mit den Menschen ein, die er begleitet.
Neben seiner früheren Tätigkeit als Sozialarbeiter ist Kern auch Grafiker und Künstler. Die therapeutische Arbeit mit Hunden ist für ihn zu einer Herzenssache geworden. Nela übernimmt dabei eine besondere Rolle: Als Therapiehund unterstützt sie die Begegnungen und die Arbeit mit den verschiedenen Gruppen.
Engagement soll weitergehen
Trotz seines Ruhestands möchte Klaus Kern anderen Menschen weiterhin helfen. Der Bericht stellt dabei nicht nur seine bisherige Arbeit mit Nela vor, sondern blickt auch darauf, was der Ludwigshafener künftig noch plant. Konkrete weitere Vorhaben werden in dem vorliegenden Material jedoch nicht genannt.