In Friesenheim ist die Kerwe gefeiert worden – diesmal mit einem verkürzten Festzeitraum und einer auffälligen Änderung bei einer beliebten Tradition. Eule Frida hob früher als erwartet ab. Auf dem Otto-Buckel-Platz gab es außerdem neue Programmpunkte und zusätzliche Sitzgelegenheiten.
Ein Tag kürzer, aber mit neuen Angeboten
Die Kerwe dauerte einen Tag weniger als im vergangenen Jahr. Trotzdem wurde das Programm erweitert. Zum Auftakt standen ein ökumenischer Gottesdienst, die Kerweredd des Kerweborschs und ein Fassbieranstich auf dem Ablauf.
Die Friesenheimer Vereine übernahmen die Bewirtung auf dem Otto-Buckel-Platz. Besucher konnten dort unter anderem Entenangeln ausprobieren oder sich an der Schießbude versuchen. Auch das „Eulenspiel“ gehörte zum Festprogramm.
Mehr Bänke statt Autoscooter
Eine sichtbare Veränderung gab es auf dem Festplatz: Dort, wo Besucher früher Autoscooter fahren konnten, standen bei dieser Kerwe weitere Bänke. Damit wurde der Platz anders genutzt als bei früheren Festen.
Die Kerwe verband damit bewährte Bestandteile wie Vereinsbewirtung, Kerweredd und Fassbieranstich mit neuen Programmpunkten. Im Mittelpunkt stand zugleich die Frage, warum Eule Frida diesmal früher als erwartet abhob. Die Quelle nennt keinen konkreten Grund oder Zeitpunkt für diese Änderung.
Für Besucher bot die Kerwe damit trotz der kürzeren Dauer ein vielfältiges Programm auf dem Otto-Buckel-Platz in Friesenheim.