Der ASV Ludwigshafen wartet in der Ringer-Verbandsliga Rheinland-Pfalz weiter auf den ersten Saisonsieg. Auch im vierten Heimkampf gab es für die Ludwigshafener nichts Zählbares: Gegen die TSG Haßloch verlor der ASV mit 16:24 Punkten.
Das Ergebnis fiel jedoch knapper aus, als es auf den ersten Blick wirkt. Mehrere Kämpfe wurden erst in engen Duellen entschieden. Mit etwas mehr Glück wäre für die Gastgeber deshalb sogar ein knapper Sieg möglich gewesen.
Vier Duelle mit nur wenigen Punkten Unterschied
Besonders bitter für den ASV: In vier Begegnungen lagen die Ludwigshafener Ringer nur knapp zurück. Gracian Dusza verlor gegen Philip Wegwiz mit 4:9. Yaman Günes Cakir unterlag Arian Rahimi mit 8:10.
Auch Stiven Jovanovic musste sich Alexander Reiser mit 10:11 geschlagen geben. Dennis Flade verlor gegen Silas Werner mit 7:9. Diese vier knappen Niederlagen kosteten den ASV insgesamt lediglich fünf Mannschaftspunkte.
Schultersiege reichen nicht für die Wende
Obwohl der ASV einige Schultersiege verbuchte, reichte die Ausbeute gegen Haßloch nicht zum Erfolg. Die Gastgeber blieben damit auch in ihrem vierten Kampf vor eigenem Publikum ohne Punktgewinn.
Für die Ludwigshafener setzt sich somit eine schwierige Saison in der Verbandsliga Rheinland-Pfalz fort. Der erste Saisonsieg bleibt aus; gegen die TSG Haßloch fehlte dem ASV vor allem in den knapp verlorenen Duellen nur wenig, um die Begegnung zu drehen.