In Ludwigshafen hat der Prozess nach einem mutmaßlichen illegalen Autorennen begonnen, bei dem ein unbeteiligter Familienvater ums Leben kam. Nach Angaben des Mannheimer Morgen kommt im Verfahren auch eine Anklage beziehungsweise Verurteilung wegen Mordes in Betracht.
Unfall auf der Saarlandstraße
Im Mittelpunkt stehen wenige Sekunden, die laut dem Bericht weitreichende Folgen für mehrere Beteiligte und Angehörige haben. Der Unfall ereignete sich auf der Saarlandstraße. Dabei wurde der Golf GTI des jüngeren Angeklagten in das Gleisbett der Straßenbahn geschleudert.
Das Opfer war nach den vorliegenden Angaben nicht an dem mutmaßlichen Rennen beteiligt. Der getötete Mann wird als unbeteiligter Familienvater beschrieben.
Prozess hat begonnen
Das Gerichtsverfahren läuft. Der Bericht nennt zwei Angeklagte und stellt die mögliche Bewertung des Geschehens als Mord in den Mittelpunkt. Weitere Einzelheiten zum Ablauf des Rennens, zum Unfallhergang und zu den Vorwürfen sind in dem zugrunde liegenden Beitrag wegen einer Bezahlschranke nicht vollständig zugänglich.
Damit bleibt auf Grundlage des verfügbaren Materials offen, welche konkreten Beweise das Gericht im weiteren Verlauf würdigt und zu welchem Ergebnis es kommt.