Am Klinikum Ludwigshafen hat ein Praxisprojekt der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft (HWG) untersucht, wie betriebliche Gesundheitsförderung zur Gewinnung und Bindung von Beschäftigten beitragen kann. Nach Darstellung der Projektbegleitung zeigen die Ergebnisse einen hohen Stellenwert der Angebote – ihre Sichtbarkeit könne jedoch weiter verbessert werden.
Studie mit Fokus auf Pflege und medizinische Versorgung
Fünf Studierende des vierten Semesters im dualen Bachelorstudiengang Gesundheitsökonomie im Praxisverbund (GiP) setzten das Projekt im Sommersemester gemeinsam mit dem Klinikum um. Die Fallstudie untersuchte bereits etablierte Gesundheitsförderungsmaßnahmen und deren Wirksamkeit als Instrument zur Mitarbeitergewinnung und -bindung.
Besonderes Augenmerk galt patientennahen Bereichen wie Pflege und medizinischer Versorgung, die laut Quelle durch hohe Personalbelastungen gekennzeichnet sind. Die Analyse stützte sich auf interne Unterlagen, Recherchen und eine standardisierte Online-Umfrage am Klinikum.
Ergebnisse im Juni vorgestellt
Im Juni präsentierte das Team seine Ergebnisse und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen im Klinikum. Dabei wurden die Erkenntnisse laut Quelle praxisnah und mit Best-Practice-Beispielen abgeglichen.
„Die Ergebnisse bestätigen den hohen Stellenwert der betrieblichen Gesundheitsförderung am Klinikum und belegen zugleich, dass die Sichtbarkeit der Angebote weiter verbessert werden kann“
Studieninteressierte können sich laut Bericht noch bis Mitte August für das duale Bachelorstudium Gesundheitsökonomie im Praxisverbund mit Start zum Wintersemester 2025/26 bewerben.