Jacqueline Schröder steht an der Spitze der Polizeidirektion Ludwigshafen. Seit dem 1. Oktober 2025 leitet sie die Behörde, der nach Angaben der DIE RHEINPFALZ rund 600 Beamte unterstehen. Im Gespräch geht es um den Fall „Lucky“, die Drogenszene, gefährliche Einsätze und Gewalt in Stadien.

Schröder beschreibt den Polizeiberuf als abwechslungsreich und gesellschaftlich wichtig. Zugleich macht sie deutlich, dass die Arbeit nicht ungefährlich ist. Die Polizeidirektorin berichtet, sie habe bei der Polizei viele Menschen und Situationen kennengelernt.

Gespräch über Einsätze und Gewalt

Der Fall „Lucky“ und das sogenannte Skandal-Derby gehören zu den Themen, zu denen Schröder befragt wird. Der Beitrag nennt außerdem die Drogenszene und gefährliche Einsätze als Schwerpunkte des Gesprächs. Konkrete weitere Einzelheiten zu den Fällen enthält das vorliegende Material nicht.

Auf die Frage, warum sie gerne Polizistin sei, antwortet Schröder: „Ich wollte einen abwechslungsreichen Beruf. Mir war bei der Polizei noch kein Tag langweilig. Ich habe viele Menschen und Situationen kennengelernt und tue etwas, das für die Gesellschaft extrem wichtig ist.“

Neben ihrer Arbeit lernt Schröder Norwegisch. Auch das hebt der Beitrag über die Polizeidirektorin in Ludwigshafen hervor.

Leitung der Polizeidirektion

Mit Schröder steht eine Polizeidirektorin an der Spitze einer Behörde mit rund 600 Beamten. Das Interview gibt Einblick in ihre Sicht auf den Polizeiberuf und kündigt Aussagen zu Sicherheitsthemen an, ohne im vorliegenden Text konkrete Bewertungen oder Maßnahmen zu den einzelnen Fällen zu nennen.