Für den WSV Vorwärts Ludwigshafen ist das Abenteuer Deutscher Wasserballpokal bereits nach der ersten Runde beendet. Der Ludwigshafener Regionalligist unterlag beim Oberligisten RSV Hannover 1926 mit 16:18.
WSV dreht das Spiel zwischenzeitlich
Der Start misslang dem WSV: Nach dem ersten Viertel lag die Mannschaft mit 1:3 zurück. Danach fand Ludwigshafen besser in die Partie und setzte sich bis zur Halbzeit mit 8:6 ab. Das Team hatte damit auf das schwache erste Viertel reagiert und die Begegnung zunächst gedreht.
In der zweiten Hälfte übernahmen jedoch wieder die Gastgeber die Kontrolle. Das dritte Viertel endete ausgeglichen mit 4:4, ehe RSV Hannover im Schlussabschnitt entscheidend davonkam. Besonders in den letzten vier Minuten drehten die Gastgeber das Spiel endgültig und machten den 18:16-Sieg perfekt.
Ausschlüsse belasten Ludwigshafen
Nach Angaben des Berichts wogen die Ausschlüsse gegen Udo Greine, Stefan Wambsganß und Marcel Beck schwer. Für den WSV war die personelle Situation ohnehin angespannt, da die Mannschaft nur mit einem Rumpfkader nach Hannover angereist war.
Auch der Spielzeitpunkt kam aus Sicht der Ludwigshafener nicht gelegen. Die heiße Phase der Vorbereitung hatte für Trainer Oliver Görge gerade erst begonnen. Trotz der schwierigen Voraussetzungen kämpfte sich der WSV nach dem Fehlstart zunächst zurück, konnte die Partie im letzten Viertel aber nicht mehr für sich entscheiden.