Ein Besuch bei BASF in Ludwigshafen sollte für Pia Ritter und ihre Familie ein schöner Tag werden. Stattdessen wurde der 8. November vergangenen Jahres für die Besucherin zu einem einschneidenden Erlebnis. Nach einem Vorfall auf dem Werksgelände bleibt ihr eine Narbe an der rechten Schulter.

Mit dem Bus über das BASF-Gelände

Ritter war nach Angaben der DIE RHEINPFALZ gemeinsam mit einer Freundin und ihren zwei Söhnen zur BASF aufgebrochen. Anlass war ein Besuchertag. Die Gruppe fuhr mit einem Bus über das Gelände und besichtigte das Besucherzentrum.

Während des Besuchs kam es zu dem Vorfall, der für Ritter nach Darstellung des Berichts weitreichende Folgen hatte. Die Verletzung an der rechten Schulter ist dauerhaft sichtbar. Eine genaue Schilderung des Unfallhergangs enthält das vorliegende Material nicht.

Forderung nach Schmerzensgeld

Ritter will nun für die Folgen des Unfalls einstehen lassen, was sie als ihr Recht betrachtet. Der Bericht beschreibt, dass sie um ihr Recht kämpft und Schmerzensgeld verlangt. Zu einer Entscheidung oder zu weiteren rechtlichen Schritten nennt das vorliegende Material keine Einzelheiten.

Fest steht damit nur: Der Unfall ereignete sich im Zusammenhang mit dem Besuchertag bei BASF in Ludwigshafen, und die Verletzung hat für Ritter eine bleibende sichtbare Folge. Wie der Fall ausgeht, bleibt nach den vorliegenden Informationen offen.