Für die Familie Weiß begann die neue Saison in England mit einem besonderen Fußballabend: Max Weiß, Torhütertalent beim FC Burnley, will sich beim englischen Klub behaupten. Sein Vater Steffen Weiß, früher Handballer und Leistungsträger der TSG Friesenheim, verfolgt den Weg seines Sohnes eng.

Gemeinsam erlebten Max und Steffen Weiß im Stadion Turf Moor in Burnley den Auftakt der neuen Zweitliga-Saison. Der FC Burnley trennte sich dabei 2:2 von West Ham United. Die Gastgeber erzielten beide Treffer erst in den letzten acht Minuten der Partie.

Ein turbulenter Auftakt für Burnley

Der Saisonstart hatte damit einiges zu bieten. Steffen Weiß ordnete das Duell als Begegnung zweier Mannschaften mit Premier-League-Vergangenheit ein. Für Burnley ist die Zielrichtung nach dem Auftakt ebenfalls klar: Der Klub strebt den direkten Wiederaufstieg an.

„Es war eigentlich ein Premier-League-Duell. Unser Ziel ist klar der Wiederaufstieg.

Die Geschichte verbindet damit den Ludwigshafener Handball mit dem englischen Profifußball: Während Steffen Weiß bei der TSG Friesenheim als Leistungsträger bekannt war, sammelt sein Sohn Max Erfahrungen als Torhüter beim FC Burnley. Der gemeinsame Stadionbesuch in Burnley machte den Saisonauftakt zu einem Familienereignis.