Für Autofahrer zwischen Ludwigshafen und Mannheim ist die Lage deutlich schwieriger geworden: Seit Mittwochnachmittag kann die Kurt-Schumacher-Brücke nicht mehr mit dem Auto befahren werden. Auch die Zufahrten von der Mannheimer und der Ludwigshafener Seite sind gesperrt.

Die Sperrung betrifft damit eine zentrale Verbindung über den Rhein. Auf Ludwigshafener Seite kommen weitere Einschränkungen hinzu. Das sorgt nach Angaben der Rheinpfalz für Ärger bei den Verkehrsteilnehmern.

Weitere Sperrung an der Hochstraße Nord

Auch die Anbindung aus Richtung A650 ist betroffen: Die von der A650 zur Kurt-Schumacher-Brücke führende Hochstraße Nord (B44) ist seit einigen Tagen ab der Abfahrt Heinigstraße dicht.

Wer aus Richtung Ludwigshafen zur Brücke fahren wollte, kann die Verbindung an dieser Stelle daher nicht mehr nutzen. Die Sperrung der Brücke und die zusätzliche Schließung der Verbindung an der Hochstraße Nord verschärfen die Einschränkungen auf Ludwigshafener Seite.

Nordbrückenkopf wird abgerissen

Hintergrund der Veränderungen ist der geplante Abriss des Nordbrückenkopfs zwischen der Hochstraße Nord (B44) und der Kurt-Schumacher-Brücke. Der Bereich liegt auf Ludwigshafener Seite und verbindet die beiden wichtigen Bauwerke.

Wie es nach den Sperrungen konkret weitergeht, steht im Mittelpunkt der aktuellen Berichterstattung. Für Autofahrer bleibt zunächst entscheidend: Die Kurt-Schumacher-Brücke ist seit Mittwochnachmittag gesperrt, und die Zufahrt von der A650 über die Hochstraße Nord ist ab der Abfahrt Heinigstraße ebenfalls nicht befahrbar.