Ein Debütfilm mit regionalen Schauplätzen hat beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen Premiere gefeiert: Der gebürtige Weinheimer Sedat Aslan präsentierte dort am Dienstag seinen Film „Nichtsnutze“. Für den Regisseur war die Vorführung zugleich ein Heimspiel in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Gedreht wurde die Produktion vor allem in Heidelberg und Mannheim. Auch Aslans Heimatstadt Weinheim ist im Film zu sehen. Damit verbindet der Debütfilm mehrere Städte der Region – und bringt deren vertraute Straßen und Gebäude auf die Leinwand.
Dreharbeiten in Weinheim
In Weinheim entstanden im Mai 2025 mehrere Szenen. Als Drehort diente unter anderem eine Villa in der Anne-Frank-Straße. Außerdem wurde in der Mierendorffstraße eine nächtliche Verfolgungsjagd inszeniert.
Die genannten Drehorte zeigen, dass Weinheim nicht nur als Herkunftsort des Regisseurs eine Rolle spielte. Die Stadt wurde für konkrete Filmszenen zur Kulisse. Weitere Aufnahmen entstanden in Heidelberg und Mannheim, die den Schwerpunkt der Dreharbeiten bildeten.
Premiere beim Festival des deutschen Films
Die Ludwigshafener Premiere fand im Rahmen des Festivals des deutschen Films statt. Der Film wurde dabei erstmals vor Festivalpublikum präsentiert. Weitere Angaben zur Handlung, zur Besetzung oder zu geplanten Vorführungen enthält das zugängliche Quellenmaterial nicht.
Für Ludwigshafen ist die Vorführung ein regionaler Kulturtermin mit besonderem Bezug: Der Film entstand teilweise in der näheren Umgebung, während sein Regisseur aus Weinheim stammt. Über den Premierenabend hinaus macht die Produktion damit auch die Filmstandorte in der Region sichtbar.