Großer Starauflauf beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen: Maria Furtwängler hat auf der Parkinsel ihre Öko-Komödie „Glückspilze isst man nicht“ präsentiert. Der Empfang auf dem roten Teppich entwickelte sich dabei zu einem der meistbeachteten Momente der laufenden Festivalausgabe.
Furtwängler, die vielen Zuschauerinnen und Zuschauern als „Tatort“-Kommissarin bekannt ist, trat in Ludwigshafen nicht nur als Schauspielerin auf. Sie ist auch als Produzentin an dem Film beteiligt. Bei ihrem Festivalbesuch sprach sie zudem über Zweifel, die mit der Arbeit an dem Projekt verbunden sind.
Andrang auf der Parkinsel
Schon Furtwänglers Anwesenheit lockte zahlreiche Fans, Autogrammsammler, Selfiemacher und Schaulustige auf die Parkinsel. Zusätzliche Aufmerksamkeit brachte die Begleitung durch Adele Neuhauser, die ebenfalls als „Tatort“-Kommissarin bekannt ist, und Philipp Hochmair. Hochmair kam laut Bericht frisch von der Bühne der Salzburger Festspiele nach Ludwigshafen.
Der Andrang beim roten Teppich war nach Angaben des Berichts besonders groß. Furtwängler zeigte sich vom Publikum angetan und sagte: „Ich bin hingerissen“.
Weitere Festivalbeiträge in Ludwigshafen
Das Festival des deutschen Films bietet neben Furtwänglers Film weitere Gesprächs- und Vorführanlässe. Im Umfeld der Veranstaltung wurden unter anderem Beiträge mit Benjamin Sadler, Valeska Grisebach und Ingo Schulze angekündigt. Sadler wurde dabei als „Ersttäter“ in Ludwigshafen vorgestellt. Grisebachs Beitrag trägt den Titel „Das geträumte Abenteuer“, während Ingo Schulze seinen Roman „Das Wasser im August“ präsentierte.
Damit verbindet das Festival Filmvorführungen mit persönlichen Begegnungen und literarischen Veranstaltungen. Für das Ludwigshafener Publikum stand bei diesem Termin jedoch vor allem der Auftritt von Maria Furtwängler sowie der prominente Empfang auf der Parkinsel im Mittelpunkt.