FRIESENHEIM. Für Uwe Schäfer und Ursula Reisemann ist das Maffenbeier mehr als nur eine Gaststätte. Die beiden waren am Sonntag dort zu Gast und erklärten, warum sie immer wieder in das Gasthaus kommen. Ihr wichtigstes Argument: die besondere Atmosphäre.

In Friesenheim gibt es nach ihrer Einschätzung mehrere attraktive Möglichkeiten, draußen zu sitzen. Genannt werden das Turmrestaurant, das Landhaus und die Beachbar. Trotzdem fällt ihre Wahl regelmäßig auf das Maffenbeier. „Das ist einfach eine eigene Atmosphäre“, sagt Schäfer im Gespräch.

Das Maffenbeier als Treffpunkt

Die Verbundenheit mit dem Lokal geht offenbar über einen gelegentlichen Besuch hinaus. Schäfer berichtet, dass er dafür sogar alle paar Wochen seine Kollegen holt. Der im Ausgangstext abgebrochene Satz lässt offen, wohin genau er sie mitnimmt. Fest steht jedoch: Das Maffenbeier ist für ihn ein Ort, den er gern mit anderen teilt.

Auch die Trinkgewohnheiten haben sich nach Schäfers Aussage verändert. Die Zeit, in der bei einem Besuch drei, vier oder fünf Bier getrunken wurden, sei vorbei. Die Aussage steht im Mittelpunkt des Gesprächs, das die Lokalreihe „Irgendwo in LU“ im Maffenbeier geführt hat.

Gespräch aus der Reihe „Irgendwo in LU“

Die Reihe sucht nach interessanten Gesprächspartnern in Ludwigshafen. Dieses Mal traf die Redaktion Uwe Schäfer und Ursula Reisemann in Friesenheim. Der Bericht stellt dabei nicht eine Neueröffnung oder eine Veranstaltung vor, sondern den persönlichen Blick der beiden Gäste auf einen vertrauten Treffpunkt in der Stadt.

Für sie bleibt das Maffenbeier trotz der anderen Außensitz-Möglichkeiten in Friesenheim die bevorzugte Adresse. Ausschlaggebend ist vor allem das eigene Ambiente des Gasthauses.