Wie kann Integration über Arbeitsmarkt und Schule hinaus zu einem tragfähigen Miteinander führen? Dieser Frage widmet sich am Samstag, 10. Oktober 2026, eine Veranstaltung im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen. Unter dem Titel „Erzählte Begegnungen: Vom Ankommen zum Miteinander“ kommen dort Menschen mit Migrationserfahrung, Ehrenamtliche und interessierte Bürger zusammen.
Das Treffen findet von 9 bis 11 Uhr im Heinrich Pesch Haus, Frankenthaler Straße 229, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Geplant ist ein gemeinsames Frühstück, das einen geschützten Rahmen für Austausch, Reflexion, neue Impulse und Vernetzung schaffen soll.
Erfahrungen des Ankommens im Mittelpunkt
Menschen mit Migrationserfahrung berichten, wie sie ihr Ankommen in Deutschland erlebt haben. Im anschließenden Gespräch soll es darum gehen, welche sozialen und gesellschaftlichen Strukturen geholfen haben, wie diese sich im Laufe der Zeit verändert haben und was heute notwendig ist, damit Integration weiter gelingt.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Zivilgesellschaft und Ehrenamt. Diskutiert werden soll, wie freiwilliges Engagement Resilienz, Zusammenhalt und Frieden stärken kann. Außerdem sollen Integrationshindernisse identifiziert werden.
Anmeldung ist erforderlich
Aus organisatorischen Gründen bittet das Heinrich Pesch Haus um Anmeldung. Möglich ist sie per E-Mail an [email protected] oder über die Veranstaltungsseite des Hauses. Geleitet wird das Treffen von Dr. Matthias Rugel SJ.
Ein weiterer Termin der Veranstaltungsreihe ist für den 14. November angekündigt. Veranstalter ist das Heinrich Pesch Haus beziehungsweise die Katholische Akademie Rhein-Neckar.