Ein 26-Jähriger ist nach Drogengeschäften in Ludwigshafen zu einer Haftstrafe von vier Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Mohamed A. hatte Drogen an einen verdeckten Ermittler verkauft und größere Mengen Rauschgift gelagert.
Nach Angaben der DIE RHEINPFALZ ging es unter anderem um den Verkauf von mehreren Gramm Kokain und Marihuana. Das Geschäft mit dem verdeckten Ermittler der Polizei fand auf dem Berliner Platz in Ludwigshafen statt. Der Fall wird im Zusammenhang mit Ludwigshafen und Frankenthal berichtet.
Drogen und Medikamente zum Weiterverkauf
Zusätzlich zu den Verkäufen wurde dem Angeklagten der Besitz erheblicher Mengen an Rauschgift und Medikamenten zugerechnet. Diese seien nach den Angaben im Prozess für den Weiterverkauf bestimmt gewesen. Im Artikel ist außerdem von „kiloweise Rauschgift“ die Rede.
Damit ging es nicht nur um einzelne Abgaben: Neben den Drogengeschäften stand auch die Lagerung größerer Bestände im Mittelpunkt des Verfahrens. Konkrete Mengen einzelner Substanzen werden in der vorliegenden Berichterstattung nur für Kokain und Marihuana mit „mehreren Gramm“ benannt.
Geständnis im Prozess berücksichtigt
Mohamed A. hatte zunächst lange gezögert, am ersten Verhandlungstag dann aber einem Geständnis zugestimmt. Das Geständnis wurde ebenso wie eine Krankheit des Angeklagten zu seinen Gunsten gewertet.
„Ich bereue das alles sehr“
Mit diesem Satz wird der Angeklagte im Titel der Berichterstattung zitiert. Weitere Einzelheiten zur Erkrankung, zum genauen Urteilsspruch oder zu möglichen Rechtsmitteln nennt das vorliegende Material nicht.