Der Tod einer 16-jährigen Schülerin während des Unterrichts in Ludwigshafen war nach dem vorläufigen Ergebnis der Obduktion natürlich. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal teilte mit, dass es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt.

Die Jugendliche war Anfang Oktober in der Schule zusammengebrochen. Helfer versuchten noch, sie zu reanimieren, jedoch ohne Erfolg.

Keine Hinweise auf Schuld anderer

Woran genau die 16-Jährige starb, machte die Staatsanwaltschaft nicht öffentlich. Nach den bisherigen Untersuchungsergebnissen gibt es demnach keine Anhaltspunkte dafür, dass eine andere Person für den Tod verantwortlich ist.

Mitschüler und Lehrkräfte psychologisch betreut

Der Vorfall belastete auch das Umfeld der Schülerin: Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Lehrkräfte mussten laut Polizei anschließend psychologisch betreut werden.