Im Friesenheimer Ebertpark gehört Kurt Hahn seit sieben Jahren zu den Pétanque-Spielern. Der 73-Jährige aus Edigheim hat über den französisch geprägten Kugelsport einen neuen festen Treffpunkt gefunden – nachdem seine Zeit im Fußballverein vorbei war.

Die Geschichte des Ludwigshafeners ist Teil der Reihe „Irgendwo in LU“, in der die Rheinpfalz regelmäßig interessante Gesprächspartner aus der Stadt vorstellt. In dieser Woche traf die Redaktion Hahn, der im Ebertpark Pétanque spielt.

Vom Fußball zur Boule-Anlage

Früher spielte Hahn Fußball. Mit zunehmendem Alter musste er diesen Sport jedoch aufgeben. „Ich habe früher Fußball gespielt. Das geht irgendwann nicht mehr, und ich habe zur Altersgrenze aufgehört“, sagt er im Gespräch mit der Rheinpfalz.

Der Einstieg in den neuen Sport ergab sich über einen Verein. Dort gab es damals eine Boule-Anlage, die Hahn ausprobierte, als er nach einer neuen Beschäftigung suchte. „Damals hatte der Verein eine Boule-Anlage. Dort habe ich angefangen, weil ich etwas gesucht habe, was ich gemeinsam mit meiner Frau unternehmen kann“, berichtet er.

Regelmäßiger Treffpunkt im Ebertpark

Aus dem ersten Kontakt mit dem Kugelsport ist eine langjährige Verbindung zum Pétanque geworden: Seit sieben Jahren spielt Hahn im Ebertpark. Der Park in Friesenheim ist damit der Ort, an dem der Edigheimer seinem Hobby nachgeht.

Seine Geschichte zeigt, wie ein Vereinsangebot nach dem Ende einer sportlichen Lebensphase den Weg zu einer neuen gemeinsamen Aktivität öffnen kann. Weitere Einzelheiten zu Kurt Hahn und der Reihe „Irgendwo in LU“ veröffentlicht die Rheinpfalz in ihrem Ludwigshafen-Ressort.