Die HSG Dudenhofen/Schifferstadt steht in der Handball-Regionalliga vor einer besonderen Heimaufgabe: Das kommende Spiel gegen die MSG Illtal findet am Samstag um 19.30 Uhr in Hochdorf statt. Von einem klassischen Heimspiel kann nach Einschätzung von Trainer David Oetzel allerdings nicht gesprochen werden.
Der Grund liegt in der ungewohnten Umgebung. Die HSG konnte in Hochdorf während der Vorbereitung lediglich einmal trainieren. Damit fehlen der Mannschaft wichtige Erfahrungen mit den Bedingungen in der Halle, obwohl sie im bevorstehenden Duell auf den Heimvorteil der vergangenen Saison setzen möchte.
Ungewohnte Halle als Herausforderung
„Ein Heimspiel ist es allerdings nicht. Wir spielen in Hochdorf und konnten dort in der Vorbereitung lediglich einmal trainieren“, sagt Oetzel. Für den Coach erschweren diese Umstände die Vorbereitung auf die Partie erheblich – insbesondere mit Blick auf die Stärke, die sein Team in der vergangenen Saison zu Hause gezeigt hatte.
Zum Saisonauftakt musste sich die HSG bei einem Drittligaabsteiger geschlagen geben. Gegen die MSG Illtal soll nun die nächste Partie unter den besonderen Bedingungen in Hochdorf folgen.
Neuzugang vor seinem Debüt
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt ein Neuzugang: Ein neuer Spieler soll gegen Illtal erstmals für die HSG Dudenhofen/Schifferstadt zum Einsatz kommen. Weitere Angaben zu seiner Person macht die Quelle nicht.
Für Handballfans aus der Region bietet die Begegnung damit mehrere offene Fragen: Wie kommt die HSG mit der ungewohnten Halle zurecht, gelingt die Rückkehr zu ihrer früheren Heimstärke – und welchen Einfluss hat das Debüt des Neuzugangs?