Ein Filmabend über Liebe, Alter, Krankheit und die großen Fragen des Lebens erwartet Besucher am Mittwoch, 21. Oktober, in der Jakobuskirche Ludwigshafen. Im Rahmen des 17. Europäischen Filmfestivals der Generationen wird dort der Spielfilm „Die Ironie des Lebens“ gezeigt. Beginn ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der deutsche Film aus dem Jahr 2024 stammt von Regisseur Markus Goller und dauert 109 Minuten. Im Mittelpunkt steht ein ungleiches Paar und seine gemeinsame Reise zu sich. Zur Besetzung gehören Uwe Ochsenknecht, Corinna Harfouch, Emilia Schüle, Liza Tschirner und Robert Gwisdek.

Gespräch nach dem Abspann

Der Abend soll nicht mit dem Ende des Films vorbei sein. Im Anschluss sind die Besucher zu einem Gespräch und persönlichen Austausch eingeladen. Als Gast für das Nachgespräch ist City-Pfarrerin Schramm angekündigt. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Themen des Films aufgegriffen und unterschiedliche Sichtweisen sowie persönliche Gedanken zur Diskussion gestellt werden.

Der Film behandelt Fragen, die viele Menschen unmittelbar betreffen: das Älterwerden, Liebe und Partnerschaft, Krankheit sowie die Frage, was im Leben tatsächlich von Bedeutung ist. Damit greift die Veranstaltung den generationenübergreifenden Ansatz des Festivals auf.

Ort und praktische Hinweise

Veranstaltungsort ist die Jakobuskirche in der Karl-Kreuter-Straße 7 in Ludwigshafen. Essen und Getränke werden auf Spendenbasis angeboten. Veranstalter ist der Förderverein Jakobuskirche. Für den Film gilt eine Altersempfehlung ab 14 Jahren.

Das 17. Europäische Filmfestival der Generationen möchte mit ausgewählten Filmen gesellschaftliche und generationenübergreifende Themen sichtbar machen und Menschen anschließend miteinander ins Gespräch bringen.