Die Großbaustelle auf der Frankenthaler Straße in Ludwigshafen sorgt weiterhin für Einschränkungen. Eine wichtige Änderung gibt es jedoch: Die Straße ist inzwischen zumindest einspurig befahrbar. Damit ist die Verbindung nicht mehr vollständig unterbrochen, die Bauarbeiten laufen aber weiter.
Am Dienstag nutzten Anwohner die Gelegenheit, direkt mit den beteiligten Unternehmen über die Situation zu sprechen. Vertreter der Technischen Werke Ludwigshafen (TWL) und des Wirtschaftsbetriebs Ludwigshafen (WBL) standen vor dem Eingang des Hauptfriedhofs für Fragen zur Verfügung und erklärten sich zu den Problemen entlang der Baustelle.
Gespräch mit den Anwohnern
Der Termin fand an einem bedeckten Dienstagnachmittag statt. Drei Vertreter von TWL und WBL warteten dort mit gelben Warnwesten auf die Anwohner der Frankenthaler Straße. Die auffällige Kleidung sollte dafür sorgen, dass die Gesprächspartner auf dem Baustellenbereich gut gesehen werden.
Auf der Frankenthaler Straße bauen TWL und WBL. Zeitweise ist auch der Rhein-Neckar-Verkehrsbetrieb (RNV) an den Arbeiten beteiligt. Für die Anwohner bedeutet die länger andauernde Baustelle anhaltende Belastungen und Probleme im direkten Umfeld.
Verständnis – und Erwartungen für die Zukunft
Beim Austausch zeigte sich laut Bericht Verständnis für die Schwierigkeiten auf beiden Seiten. Gleichzeitig formulierten die Anwohner Wünsche für die künftige Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt stand damit nicht nur der aktuelle Stand der Bauarbeiten, sondern auch die Kommunikation zwischen den beteiligten Betrieben und den Menschen, die an der Frankenthaler Straße leben.
Für den Verkehr bleibt die Lage trotz der teilweisen Freigabe besonders zu beachten: Die Straße ist zwar wieder einspurig nutzbar, wird aber weiterhin als Großbaustelle beschrieben. Wie lange die Arbeiten noch dauern oder welche weiteren Bauabschnitte folgen, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.