Zum Start des Festivals des Deutschen Films am Mittwoch, 19. August, wird der Verkehr auf der nördlichen Parkinsel in Ludwigshafen erneut eingeschränkt. Die Stadt sperrt alle Zufahrten zur nördlichen Inselhälfte für die Durchfahrt. Betroffen ist die linke Parkinselseite, wenn man vom Festland kommt.
Für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucher bedeutet das: Wer mit dem Auto auf die nördliche Parkinsel fahren möchte, muss sich auf gesperrte Zufahrten und Umleitungen einstellen. Die Stadtverwaltung kündigt Ausnahmen an. Bereits auf der Festlandseite weisen mehrere Schilder auf die Sperrungen in den Straßen der Parkinsel hin.
Brücken bleiben offen
Die Brücken zur Parkinsel bleiben nach Angaben der Stadt weiterhin geöffnet. Gesperrt wird damit die Durchfahrt in der nördlichen Inselhälfte, nicht die gesamte Erreichbarkeit des Veranstaltungsbereichs. Die Maßnahmen entsprechen dem Verkehrskonzept, das Ludwigshafen bereits in den vergangenen Jahren während des Festivals eingesetzt hat.
Hintergrund sind die erwarteten Besucherströme: Zu großen Veranstaltungen kommen laut dem Bericht viele Gäste aus dem Umland und aus ganz Deutschland. Die Sperrungen und Hinweise sollen die Anfahrt ordnen und die Verkehrssituation auf der Parkinsel entlasten.
Busshuttle und Parkmöglichkeiten
Um die Parkplatzsituation zu entspannen, richtet die Stadt erneut einen Busshuttle-Service ein. Die Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Berliner Platz und Rheinallee zum Festivalgelände.
Als zusätzliche Parkmöglichkeiten nennt die Stadt die Pfalzgrafenstraße im BASF-Parkhaus, die Walzmühle und die Rhein-Galerie. Besucherinnen und Besucher können damit auf Parkangebote außerhalb der nördlichen Parkinsel ausweichen und anschließend den Shuttle nutzen.
Bei Anliegen, Beschwerden oder Anzeigen zur Verkehrssituation ist die Einsatzleitstelle der Verkehrsüberwachung im Bereich Öffentliche Ordnung unter 0621 5043212 erreichbar.
„Um die Unannehmlichkeiten und die Einschränkungen der Anwohner*innen im Zuge des Festivals des Deutschen Films möglichst gering zu halten, wendet die Stadtverwaltung das bewährte Verkehrskonzept der vergangenen Jahre an“, erklärt Ordnungsdezernent und Bürgermeister Andreas Schwarz.