Während die Eulen Ludwigshafen nach der 27:34-Niederlage gegen den TuS Ferndorf noch über den enttäuschenden Spielverlauf sprachen, war Tilo Müller bereits wieder im Einsatz. Der 18-Jährige half am vergangenen Samstag dabei, die Friedrich-Ebert-Halle aufzuräumen.

Müller absolviert derzeit ein Jahr im Bundesfreiwilligendienst bei seinem Verein, den Eulen Ludwigshafen. Zu seinen Aufgaben gehört damit nicht nur das Geschehen rund um die Mannschaft, sondern auch praktische Arbeit in der Halle.

Aufräumen nach dem Heimspiel

Als sich die Spieler der Eulen Ludwigshafen noch in der Kabine mit der schwachen ersten Halbzeit beschäftigten, war Müller bereits außerhalb der Kabine tätig. Er unterstützte beim Aufräumen der Halle und kümmerte sich unter anderem darum, im Presseraum wieder Ordnung zu schaffen.

Der Einsatz zeigt, welche Tätigkeiten sein Freiwilligendienst beim Ludwigshafener Handballklub umfasst. Nach dem Spiel gegen TuS Ferndorf blieb für Müller deshalb offenbar wenig Zeit, sich länger mit dem Ergebnis aufzuhalten: Er wurde direkt gebraucht.

Bundesfreiwilligendienst bei den Eulen

Der Verein ist im Bericht als Arbeitgeber beziehungsweise Einsatzstelle des 18-Jährigen genannt. Müller leistet sein Bundesfreiwilligenjahr bei den Eulen Ludwigshafen und übernimmt dabei Aufgaben im Umfeld des Spielbetriebs.

Der Schauplatz des Einsatzes ist die Friedrich-Ebert-Halle. Der Artikel stellt Müller außerdem im Zusammenhang mit Friesenheim und der Günter-Braun-Halle vor. Weitere Angaben zur Dauer des Dienstes oder zu seinen konkreten Aufgaben nennt die vorliegende Quelle nicht.