Bei den Eulen Ludwigshafen richtet sich der Blick auf den Saisonstart in der zweiten Handball-Bundesliga. Die Kapitäne Marc-Robin Eisel und Vincent Bülow sprechen vor dem Auftakt über die Ziele der Mannschaft, emotionale Derby-Erlebnisse und das sogenannte Skandal-Derby im Fußball.

Den ersten genannten Heimtermin gibt es am Samstag, 29. August. Dann ist TuS Ferndorf in der Eberthalle zu Gast. Der Anwurf ist für 18 Uhr angesetzt. Für die Ludwigshafener ist die Partie damit ein wichtiger Termin zum Beginn der neuen Spielzeit.

Kapitäne mit Blick auf die Fußball-Derbys

Im Gespräch wird Eisel auch auf den 1. FC Kaiserslautern angesprochen. Auf die Frage, ob er neidisch auf den FCK sei, verweist der Eulen-Kapitän darauf, dass die Kaiserslauterer bereits einige Wochen früher auf dem Platz standen und schon ein emotionales Pokal-Derby gegen Waldhof Mannheim erlebt hatten.

„Die Kaiserslauterer durften schon vor einigen Wochen auf den Platz und haben bereits ein sehr emotionales Pokal-Derby gegen Waldhof Mannheim hinter sich. Wir mussten uns etwas länger gedulden.“

Damit beschreibt Eisel vor allem den unterschiedlichen Zeitpunkt des Saisonstarts beziehungsweise der ersten Pflichtspiele. Die Eulen mussten nach seinen Worten länger auf ihren Einsatz warten.

Was zum Skandal-Derby bekannt ist

Das Interview greift außerdem die Ausschreitungen rund um das Derby auf. Im vorliegenden Material ist die Frage an Eisel dokumentiert, wie er diese bewertet. Eine Antwort auf diese konkrete Frage enthält der überlieferte Text jedoch nicht. Eine weitergehende Einordnung der Vorfälle lässt sich daraus daher nicht ableiten.

Fest steht: Eisel und Bülow treten als Spielführer und stellvertretender Spielführer der Eulen auf. Beide werden im Ausgangsmaterial als Kapitäne und Sympathieträger des Ludwigshafener Zweitligisten vorgestellt. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen der bevorstehende Saisonstart, die sportlichen Ziele und die besondere Stimmung rund um große Derbys.