Der Saisonstart der Eulen Ludwigshafen ist gründlich misslungen. Trotz einer zwischenzeitlichen 8:5-Führung verlor die Mannschaft im Ligaauftakt den Rhythmus und geriet gegen den TuS Ferndorf in der Schlussphase der ersten Halbzeit schwer unter Druck.
Entscheidend war ein 11:0-Lauf der Gastgeber. Die Eulen kamen in den letzten 15 Minuten vor der Pause „völlig aus dem Tritt“ und mussten den Ferndorfer Lauf über sich ergehen lassen. Damit blieb der Auftakt deutlich hinter den Erwartungen des Ludwigshafener Handball-Zweitligisten zurück.
Olbert sieht mehr als nur das Ergebnis
Die Enttäuschung war auch bei Andreas Olbert sichtbar. Der neue Geschäftsführer der Eulen Ludwigshafen lehnte sich am Sportlereingang der Halle an den Handlauf der Tribüne und wirkte nach dem Spiel nicht besonders erfreut. Der Grund dafür war laut Bericht ausschließlich sportlicher Natur.
Trotz des Fehlstarts verspürt Olbert nach Angaben der Rheinpfalz eine Aufbruchstimmung. Der Geschäftsführer verbindet diese Zuversicht mit Gründen, die über das Ergebnis des ersten Saisonspiels hinausgehen. Welche konkreten Gründe damit gemeint sind, geht aus dem vorliegenden Berichtsausschnitt jedoch nicht näher hervor.
Fehlstart, aber keine Panik
Die Ausgangslage ist damit zweigeteilt: Auf dem Spielfeld sorgte der Ferndorfer 11:0-Lauf für einen deutlichen Rückschlag. Im Umfeld des Vereins herrscht nach dem Bericht dennoch keine Panik. Die Eulen Ludwigshafen müssen den misslungenen Auftakt nun sportlich einordnen und den Blick auf den weiteren Saisonverlauf richten.
Im Zusammenhang mit dem Bericht werden neben den Eulen Ludwigshafen auch der TuS Ferndorf und die HSG Wetzlar genannt.