Mehr Praxis und eigenes Einkommen: An der Hochschule Ludwigshafen ist seit September ein dualer Studiengang Soziale Arbeit gestartet. Eine Einrichtung in Tiefenthal, der Masurenhof, ist daran beteiligt. Zu den beiden neuen dualen Studentinnen gehört Mia Orth.
Bis zum Wintersemester mussten Interessierte Soziale Arbeit an der Hochschule in Vollzeit studieren. Der bisherige Weg umfasste sieben Semester Theorie sowie ein Praktikum als Praxisteil. Ein Nebenjob war für viele Studierende trotzdem notwendig, um die Lebenshaltungskosten zu finanzieren.
Studium mit Praxisanteil
Der neue duale Studiengang verbindet das Studium an der Hochschule Ludwigshafen mit praktischer Tätigkeit in einer Einrichtung. Damit reagiert das Angebot auf die finanzielle Situation vieler Studierender und schafft zugleich einen stärkeren Praxisbezug.
„Aber für viele Studierende war ein Nebenjob nötig“
Das sagt Frederik Helfrich mit Blick auf die Lebenshaltungskosten. Der Start des Studiengangs verbindet damit die Hochschule Ludwigshafen mit dem Masurenhof in Tiefenthal. Für die Einrichtung bedeutet die Kooperation, dass sie an der Ausbildung der neuen dualen Studentinnen beteiligt ist.