Bezahlbarer Wohnraum ist knapp – auch in Ludwigshafen. Mit möglichen Lösungen beschäftigt sich die Arbeiterwohlfahrt bei ihrer dritten Sozialkonferenz am Samstag, 7. November, im Heinrich Pesch Haus.
Die Veranstaltung wird von der AWO Pfalz und der AWO Rheinland organisiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Für Bürgerinnen und Bürger, soziale Organisationen und alle, die sich mit der Wohnraumsituation in Ludwigshafen beschäftigen, geht es damit um ein Thema von unmittelbarer Bedeutung.
Neues Stadtquartier am Heinrich Pesch Haus
Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz ist das neue Stadtquartier am Heinrich Pesch Haus. Die Veranstalter wollen dort über Lösungen für die angespannte Wohnraumsituation sprechen und die Entwicklung des Quartiers in den Zusammenhang mit sozialem, bezahlbarem und lebenswertem Wohnen stellen.
Die Sozialkonferenz trägt den Titel „Zuhause der Zukunft – sozial, bezahlbar, lebenswert?!“. Damit verbindet die AWO die Wohnungsfrage mit der grundsätzlichen Frage, wie zukünftige Wohnquartiere gestaltet werden können.
Thomas Hitschler eröffnet die Konferenz
Eröffnet wird die Konferenz von Thomas Hitschler, dem Präsidenten der AWO Pfalz. Weitere Angaben zum genauen Programm oder zu einzelnen Referenten enthält die vorliegende Ankündigung nicht.
Fest steht: Die dritte Sozialkonferenz bringt das Thema bezahlbares Wohnen nach Ludwigshafen und richtet den Blick zugleich auf das neue Stadtquartier am Heinrich Pesch Haus.