Nach Feierabend wurde es am 10. September im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen lebhaft. Die ART Lounge verband elektronische Musik, Gespräche über Kunst und Kurzführungen durch aktuelle Ausstellungen. Nach dem Bericht aus der Leser-Community war das Angebot so gut besucht, dass sich das Publikum im Foyer bis vor den Museumseingang drängte.

Die ART Lounge war nicht der einzige Termin in der Innenstadt. Parallel fand auf dem Ludwigsplatz und dem Rathausplatz das Event „After Work LU 2.0“ statt. Auch das Wilhelm-Hack-Museum öffnete seine Türen für sein Feierabendformat. Der Termin steht laut dem Bericht bereits seit Mai im Museumskalender und richtet sich an Menschen, die den Arbeitstag bei Musik, Kunst und Gesprächen ausklingen lassen möchten.

WALDRAUSCHEN liefert Musik und Visuals

Für den musikalischen Schwerpunkt sorgte das DJ-Kollektiv WALDRAUSCHEN. Jo Jacobs stand gemeinsam mit Ubbo Gronewold am DJ-Mischpult. Nach Darstellung der Autorin kamen dabei nicht nur elektronische Beats, sondern auch elektronische Visuals zum Einsatz.

Die Musik blieb dem Bericht zufolge so abgestimmt, dass sie die Atmosphäre prägte, ohne Gespräche zu erschweren. Die Besucher konnten sich dadurch weiter über Kunst und Musik austauschen. Für eine entspannte Umgebung standen Liegestühle und Stehtische bereit. Getränke gab es an der Moving Bar. So entstand im Foyer und rund um den Eingangsbereich ein offener Treffpunkt, an dem Gäste den Arbeitsalltag hinter sich lassen konnten.

Kurzführungen durch drei Ausstellungen

Ein wesentlicher Teil des Abends waren die angebotenen Kurzführungen. Vorgestellt wurden drei Präsentationen des Museums: die Sammlungspräsentation „Vom Klang der Bilder“, die Sonderausstellung „Politik am Küchentisch. Ernährung in der Gegenwartskunst“ sowie „Kabinettstücke: Raymond Pettibon. Nervous Breakdown – Albumcover aus der Sammlung Stefan Thull“.

Die Führungen waren laut dem Community-Bericht gut besucht. Auch der Sänger Sebi Hochwarth, der als „Sebi rockt“ auftrat, nahm erstmals an der ART Lounge teil und schloss sich einer Führung an. Ebenfalls im Museum war Mathias Berkel, der zuvor auf dem Ludwigsplatz gewesen war. Die Künstlerin Natice Orban-Daibel wurde als Stammgast beschrieben. Sie sei erneut dabei gewesen und schätze die Atmosphäre sowie das Museum.

Erdbeben unterbricht den Abend kurz

Kurz vor 18 Uhr kam es zu einer unerwarteten Unterbrechung. Nach dem Bericht wackelte es in Ludwigshafen wegen eines Erdbebens; im Foyer fiel der Strom für kurze Zeit aus. Der Text nennt keine weiteren Angaben zur Stärke oder zum Ausmaß des Bebens. Die Information über die Erschütterungen und den Stromausfall stammt ausschließlich aus dem vorliegenden Leserbeitrag.

Die Unterbrechung konnte demnach schnell beendet werden. Handwerklich versierte Helfer kümmerten sich um das Problem, sodass das Museum pünktlich wieder zu dem geplanten Zusammenspiel aus Musik, Kunst und Begegnung werden konnte. Am Eingang begrüßte das Museumsteam die Gäste; im Bericht werden Direktor René Zechlin und Maren Weiler genannt.

Volles Foyer bis vor den Eingang

Im weiteren Verlauf füllte sich das Foyer nach Angaben der Autorin bis hinaus vor den Eingang. Auch die Kurzführungen fanden viel Interesse. Die Kombination aus DJ-Musik, Ausstellungsrundgängen, Getränken und Sitzmöglichkeiten machte die ART Lounge damit zu einem niedrigschwelligen Kulturangebot nach Feierabend.

Die Autorin Brigitte Melder beschreibt den Abend als besonders gelungen. Musik und Führungen seien gut aufeinander abgestimmt gewesen, während die Besucher zugleich Gelegenheit zu Gesprächen hatten. Der Bericht ist ein Beitrag der Leser-Community und keine unabhängig bestätigte redaktionelle Meldung. Das Veröffentlichungsdatum ist der 11. September 2026; die Veranstaltung wird für den 10. September beschrieben. Das Jahr des Veranstaltungstermins wird im Ausgangstext nicht ausdrücklich genannt.