Die zweite Mannschaft des FC Arminia Ludwigshafen will sich in Ludwigshafen weiter nach oben arbeiten. Trotz der deutlichen 1:7-Niederlage gegen den VfR Frankenthal zeigt der Trend nach Einschätzung des Vereins aufwärts. Als Ziele stehen Platz fünf und langfristig der Aufstieg in die Bezirksliga im Raum.

Trainer Marco Dybowski, der die Mannschaft in seiner dritten Saison betreut, verweist auf die Entwicklung der vergangenen Jahre. Die „kleinen Arminen“ spielten lange Zeit in der A-Klasse Rhein-Pfalz eine eher unauffällige Rolle. Inzwischen sieht der 48-Jährige Fortschritte innerhalb des Teams.

„Wir haben uns nicht nur stabilisiert, sondern auch den einen oder anderen Entwicklungsschritt gemacht“

Nach dem Klassenerhalt, der 2025 erst kurz vor dem Saisonende feststand, beendeten die Schwarz-Weißen die vorige Spielzeit auf dem sechsten Tabellenplatz. Damit knüpft die Mannschaft an eine sportliche Aufwärtsbewegung an, auch wenn das Ergebnis gegen Frankenthal zunächst einen deutlichen Rückschlag bedeutete.

Entwicklung trotz Rückschlag

Für Arminia Ludwigshafen II ist die hohe Niederlage deshalb nicht die einzige Messlatte. Die Mannschaft soll sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren stabilisiert haben und weitere sportliche Schritte machen. Dybowski steht dabei in seiner dritten Saison für Kontinuität auf der Trainerposition.

Ob die Arminen den anvisierten fünften Tabellenplatz erreichen und den Sprung in die Bezirksliga schaffen, bleibt offen. Fest steht nach den vorliegenden Angaben: Auf den knappen Klassenerhalt 2025 und Rang sechs in der vergangenen Spielzeit soll nun der nächste sportliche Entwicklungsschritt folgen.