Annette Frier wird am 22. August beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen mit dem ersten von drei Preisen für Schauspielkunst ausgezeichnet. Am selben Tag läuft dort der Film „Mimi und ich“, in dem Frier die Mutterrolle übernimmt.

Film basiert auf Roman über sozialen Aufstieg

„Mimi und ich“ beruht auf dem Roman „Für euch“ der Kölner Rechtsanwältin und Journalistin Iris Sayram. Die Geschichte erzählt vom Aufstieg aus prekären Umständen.

Erinnerung an einen ungewöhnlichen Festivalabend

Frier war nach eigenen Angaben bislang erst einmal beim Filmfestival in Ludwigshafen. Dieser Besuch sei ihr besonders in Erinnerung geblieben: Zunächst sei der falsche Film „Merz gegen Merz“ gezeigt worden. Daraufhin improvisierten Frier und weitere Beteiligte eine Viertelstunde auf der Bühne und luden das Publikum spontan auf ein Getränk ein – ohne dies zuvor mit den Festivalmachern abzusprechen.

„Ja, das war ja ein sehr unvergesslicher Abend und wahnsinnig lustig!“

Der Preis für Frier ist der erste von insgesamt drei Schauspielpreisen, die das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen vergibt.