Beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen steht in diesem Jahr ein Film im Mittelpunkt, der ein besonders grausames Kapitel des Holocaust thematisiert: „Block 10“. Produziert wurde der Auschwitz-Film von Alice Brauner, die außerdem das Drehbuch geschrieben hat.
Brauner ist beim Filmfestival in Ludwigshafen in doppelter Funktion vertreten. Sie gehört der Jury an und stellt zugleich ihren eigenen Film vor. „Block 10“ beschäftigt sich mit dem gleichnamigen Block im Konzentrationslager Auschwitz und damit mit einem Abschnitt der nationalsozialistischen Vernichtungsgeschichte.
Film über Auschwitz beim Festival des deutschen Films
Der Film wird im Rahmen des Festivals gezeigt und soll die Erinnerung an die Verbrechen des Holocaust wachhalten. Die Produktion wird im Ausgangsmaterial als ein Film beschrieben, der „an die Nieren geht“.
Alice Brauner ist die Tochter des bekannten Filmproduzenten Artur „Atze“ Brauner. Sie übernimmt bei „Block 10“ damit nicht nur die Produktion, sondern war auch an der Entstehung des Drehbuchs beteiligt.
Interview über Erinnerungskultur
Im Zusammenhang mit dem Gespräch trägt der Beitrag den Titel „Deutsche Erinnerungskultur ist gescheitert“. Darin wird die Filmproduzentin als Interviewpartnerin vorgestellt. Weitere konkrete Aussagen aus dem Interview liegen im bereitgestellten Material nicht vor.
Das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen bezeichnet Brauner laut dem Ausgangsmaterial als eines der schönsten Filmfestivals in Deutschland. Für das Ludwigshafener Festival verbindet sich damit ihre Jurytätigkeit mit der Präsentation eines Films über Auschwitz und die Erinnerung an den Holocaust.