Ludwigshafen. Der Rathausplatz und der Ludwigsplatz haben sich am Donnerstagabend erstmals gemeinsam in Veranstaltungsflächen verwandelt. Beim After Work LU 2.0 kamen zwischen 17 und 22 Uhr zahlreiche Menschen in die Innenstadt, um nach Feierabend Musik, Essen, Getränke und kreative Angebote zu genießen.
Bereits zum Beginn füllte sich der Rathausplatz. Dort verteilte la Torre Da Angelo kostenloses Eis. Außerdem bot Jasmin Centner floristische Workshops an. Nach Angaben des Veranstalters kamen die kreativen Aktionen gut an; viele Gäste nutzten die lockere Atmosphäre, um länger zu bleiben und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Musik, Wein und Gastronomie auf dem Ludwigsplatz
Auch auf dem Ludwigsplatz fanden sich schnell zahlreiche Besucher ein. Die BASF-Gastronomie, der BASF-Weinkeller und das Team des Tulip Inn Hotels boten Speisen, Weine, Kaffeespezialitäten und süße Snacks an. Für die musikalische Begleitung sorgte DJ Olde mit sommerlichen Beats.
Bis in die Abendstunden tanzten einige Gäste, während andere in geselliger Runde zusammensaßen und den Feierabend ausklingen ließen. Durch das neue Konzept rückten beide Plätze stärker in den Mittelpunkt der Ludwigshafener Innenstadt. Die Veranstaltung verband damit gastronomische Angebote mit Musik, Begegnung und Mitmachaktionen.
Teil eines Landesprogramms zur Innenstadtbelebung
After Work LU 2.0 ist Teil des Förderprogramms „Innenstadt-Impulse“ des Landes Rheinland-Pfalz. Die Stadt Ludwigshafen und die Ludwigshafener Kongress- und Marketing-GmbH, kurz LUKOM, wollen damit die Innenstadt beleben.
Sarah van Rijbroek, Projektleiterin Stadtmarketing-Events der LUKOM, erklärte: Es ist schön zu sehen, wie positiv das neue Konzept angenommen wurde. Besonders gefreut hat uns, dass sowohl das gastronomische Angebot als auch die kreativen Aktionen auf dem Rathausplatz so gut angekommen sind. Genau diese Mischung aus Genuss, Begegnung und Erlebnis macht After Work LU 2.0 aus.
Der Abend zeigte nach Veranstalterangaben, dass die beiden zentralen Plätze auch außerhalb des klassischen Einkaufsbetriebs als offene Treffpunkte genutzt werden können. Konkrete Angaben zu einer nächsten Ausgabe oder zu weiteren Terminen wurden in dem vorliegenden Beitrag nicht genannt.